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        Cauliflower Pitas

        7. März 2017

        Zutaten

        6 Stück Pita Brote
        1 Stück Blumenkohl
        eine Handvoll frische grob gehackte Petersilie
        eine Handvoll frische Basilikumblätter
        Saft von einer Limette
        Meersalz und bunter Pfeffer
        Olivenöl
        dunkler Balsamicoessig
        frische Sprossen
        Sonnenblumenkerne
        Sauerrahm

        Zubereitung
        Das Backrohr auf 100 Grad Ober/Unterhitze vorheizen.
        Einen Topf mit Wasser zum kochen bringen.
        Den Blumenkohl in kleine Röschen teilen und mit einem Multizerkleinerer kurz mixen, sodass die Konsistenz ähnlich wie Couscous ist. Im heißen Wasser 5 Minuten köcheln lassen.
        Herausnehmen und in einer Schüssel mit frischer Petersilie und Basilikumblätter, sowie Limettensaft vermengen.
        Pitabrote mit Wasser bepinseln und für 5 Minuten ins Rohr geben. Die Brote sollten weich und leicht knusprig sein.
        Den warmen Blumenkohl mit groben Meersalz, buntem Pfeffer,  Olivenöl und Essig abschmecken. Sprossen und Kernen beigeben.
        Die knusprig weichen Brote mit dem Blumenkohl befüllen, einen Löffel Sauerrahm daraufsetzen und noch warm genießen.

         

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        DRINKS DRINKS

        Sonnen Smoothie

        22. Februar 2017

        “Sunny almost Summer Smoothie” für alle die es kaum erwarten können bis der Sommer kommt.

        Zutaten für 2 Portionen 
        1 Mango
        1 Karotte
        1 kleine Blutorange
        2 EL Honig
        2 EL Saft eine Zitrone
        5 EL Kokosmilch
        5 EL Wasser
        2 EL Cashewnüsse
        1 TL Kurkuma gemahlen
        5 Stück Eiswürfel
        3 EL essbare Blüten zum dekorieren

        Zubereitung
        Mango schälen und entkernen.
        Karotte schälen und etwas zerkleinern – Blutorange schälen.
        Diese und die angeführten Zutaten in einen Shaker geben. So lange mixen bis alle Zutaten gut verarbeitet sind.
        Mit ein paar Blüten servieren und am besten gleich frisch genießen.

         

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        DRINKS DRINKS

        Botanical Biskuit Kuchen

        22. Januar 2017

         

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        Zubereitung

        Die Eier trennen. Das Eigelb zusammen mit dem Zucker und dem lauwarmen Wasser so lange schlagen bis die Creme weißlich wird.
        Eiweiß zu Schnee schlagen.
        Die weiteren Zutaten Mehl, Salz und etwas Orangen-Abrieb vermischen.
        Abwechselnd den Eischnee und die Mehl-Mischung unter die Eigelb-Creme unterrühren.

        Backrohr auf 160 Grad Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auskleiden und den Teig darauf gleichmäßig verteilen.
        Im Ofen backen bis der Teig hellbraun ist. Herausnehmen und am Blech vollständig auskühlen lassen.
        Mit einem beliebig großen Dessertring drei Kreise ausstechen.
        Orangenmarmelade leicht erwärmen und die Biskuit-Kreise großzügig damit bepinseln.

        Für die Creme werden zunächst Mascarpone und Sauerrahm mit dem Orangensaft gut miteinander verrührt.
        Mit Vanillezucker, Vanillemark und Amaretto abschmecken.
        Die Sahne aufschlagen und locker unter die Creme rühren.
        Die Hälfte der Creme ist die Füllung des Kuchens, die andere Hälfte ist für das Frostig gedacht.

        Nun abwechselnd die Tortenböden zusammensetzen. Auf den untersten Tortenboden ein paar Löffel der Creme verteilen und leicht verstreichen, dann das nächste Biskuit darauf setzen, so noch einmal weiter verfahren.
        Die restliche Creme dient als Frostig für die Torte. Mit Hilfe einer Palette den Kuchen komplett ummanteln.
        Für etwa eine Stunde kalt stellen. Den Kuchen mit Blumen deiner Wahl dekorieren.

         

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        Photography // Carolina Auer Photography
        Food Styling & Recipe // Carina Grissemann
        Decoration & Florals // Marina Krimbacher
        Hair & Makeup // Nadine Hochwieser
        Model // Jenny Janser

        HERBST HERBST

        Saftiger Orangen Kuchen

        10. Januar 2017

        Wie ihr mittlerweile schon bemerkt habt, lieben wir backen – aber am liebsten lieben wir es neue süße Backrezepte zu kreieren. Wir können euch den
        Orangenkuchen einfach nicht länger vorenthalten. Winterzeit ist Orangenzeit und genau diese feinen Blutorangen geben dem Kuchen den finalen erfrischenden Touch.
        Super saftig und leicht (vor allem nach all den schönen Festtagen – geht’s euch da wie uns?)

        Zutaten für etwa 14 Stück feinsten Orangenkuchen
        300g Mehl
        1TL Backpulver
        1/2TL Salz
        75g Mandeln gemahlen
        250g Butter (Zimmertemperatur)
        350g Zucker
        5 Eier
        2TL Orangen-Zesten
        für die Glasur zusätzlich: 120g Staubzucker und der Saft von einer Blutorange

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        Zubereitung
        Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
        Die Gugelhupf- oder Kuchenform ausbuttern und mit Mehl ausstäuben.
        Mehl, Backpulver, Salz und die geriebenen Mandeln in einer Schüssel vermengen.
        Butter und Zucker mit der Küchenmaschine hell und cremig rühren, und die Eier einzeln nach und nach unterrühren. Orangen-Zesten zur fertigen Masse geben.
        Den Teig in die vorbereitete Form füllen und auf mittlerer Schiene etwa eine Stunde backen.
        (Probe mit einem Holzspieß machen)
        Den Kuchen auskühlen lassen und danach erst auf ein vorbereitetes Gitter aus der Form stürzen.
        Für die Blutorangen Glasur werden Staubzucker und der Saft gut miteinander verrührt.
        Am einfachsten in einer Schüssel über dem Wasserbad, so löst sich der Zucker gut auf.
        Die Glasur mit einem Löffel über den Kuchen träufeln lassen und ein paar Orangen Zesten darüber streuen. Die restliche Glasur kann zum Kuchen dazu gereicht werden.

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        JOURNAL JOURNAL

        Holunder-Birne mit Nuss-Crumble

        20. Dezember 2016

        Ein Weihnachtsdessert für alle Birnen,-Nuss,- und Vanilleeis Liebhaber.
        Genießt die Zeit mit euren Liebsten und habt ein schönes Fest.

        **Merry Christmas an alle Weihnachtsdessert Liebhaber wie wir es sind**

        Zutaten
        2 Birnen, fest
        1/2 Vanilleschote
        1 Zitrone
        60g Zucker
        1 Prise Salz
        2 Lorbeerblätter
        1 Zimtstange
        5 Nelken
        3 Sternanis
        1EL Honig
        50ml dunkler Holundersirup
        150ml Rotwein
        400ml Weißwein
        70g Butter (wird erst zum Schluss verwendet)

        Zutaten Crumble
        25g Cashewnüsse
        25g Pekannüsse
        15g Pistazien
        25g Amarettini

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        Zubereitung
        Birnen schälen, halbieren und das Kerngehäuse mit Hilfe eines kleinen Löffels entfernen.
        Das Mark aus der Vanilleschote kratzen. Die Zitronen heiß waschen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben.
        Nun das Vanillemark, die Vanilleschote, Zitronen- Abrieb, und alle weiteren Zutaten in einem Topf geben. (außer die Birnen und die Butter)
        Die Flüssigkeit etwa für 10 Minuten aufkochen lassen. Anschließend die Birnen hineinsetzen – sie sollten mit der Flüssigkeit bedeckt sein. Bei niedriger Hitze ca. 10-15 Minuten
        köcheln lassen.

        Die Birnen vorsichtig herausnehmen. Nun die Butter unter die Flüssigkeit rühren und so lange einkochen bis ein Sirup entsteht.
        Diesen Sirup nun bei Seite stellen und auskühlen lassen. Für das Crumble werden die Nüsse und Pistazien in einer Pfanne kurz angeröstet und nach dem auskühlen grob gehackt.
        Amarettini leicht zerbröseln und darunter mischen.

        Birne auf einem Teller oder in einer Schüssel platzieren und mit dem Sirup übergießen.
        Das Nuss-Crumble darüber streuen und mit einer Kugel Vanilleeis servieren.

         

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        JOURNAL JOURNAL

        Hausgemachtes Brot und das Columbus Pale Ale 1492

        6. Dezember 2016

        Es ist kein Geheimnis, dass wir backen lieben – egal ob süß oder salzig. Der herrliche Duft nach frisch gebackenem Brot, das grad
        aus dem Backrohr kommt – wer kennt ihn nicht? Brot ist so ein schlichtes Lebensmittel, dennoch gibt es viele Möglichkeiten, daraus ein Festmahl zu kreieren. Bierbrot? Warum nicht – wir sind begeistert. Gebacken wurde mit dem neuen
        Columbus Pale Ale 1492 von Stiegl*

        Dinkel Kürbis Baguettes

        Zutaten für etwa 10 Stück
        500g Dinkel-Vollkornmehl
        150g Weizenmehl
        1EL Kräutersalz
        1 Flasche Pale Ale 0,33l
        2EL Honig
        21g Germ (=ein halber Würfel)
        100ml lauwarmes Wasser
        80g Kürbiskerne
        Kümmel ganz, Sesam ganz, Kürbiskerne grob gehackt

        Zubereitung
        Die beiden Mehle in eine Schüssel geben und zusammen mit dem Salz gut vermengen. Das Bier lauwarm erwärmen, den Honig dazugeben, Hefe zerbröckeln
        und darin gut auflösen lassen. Die Bier-Hefe-Mischung und das lauwarme Wasser zum Mehl geben und alles gut zu einem glatten Teig verkneten.
        Die Kürbiskerne werden zum Schluss darunter geknetet. Den Teig etwa eine Stunde zugedeckt rasten lassen. Danach wird der Teig auf bemehlter Arbeitsfläche
        nochmals gut durchgeknetet und länglich geformt. Etwa 3cm dicke Scheiben abschneiden, und diese dann zu kleinen länglichen Baguettes formen. Ein Backblech
        mit Backpapier ausgelegen und die Baguettes darauf geben. Nochmals 20 Minuten gehen lassen. Mit Wasser bepinseln und mit Kümmel, Sesam und gehackten
        Kürbiskernen bestreuen.

        Den Backofen auf 220 Grad vorheizen und ungefähr 25-35 Minuten backen. Klopfprobe an der Unterseite des Brotleibs machen, hört es sich hohl an ist das Brot fertig.
        Eine Tasse Wasser bereits beim Vorheizen in den Backofen stellen, denn das Wasser sollte heiß sein wenn das Brot in den Ofen kommt.
        Dadurch entsteht eine höhere Luftfeuchtigkeit im Ofen und das Brot kann zusätzlich noch etwas aufgehen und die Oberfläche wird nicht trocken.

         

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        Würziges Kräuter-Roggenbrot mit Bierkruste

        Zutaten
        600g Roggen-Vollkornmehl
        400g Weizenmehl
        3TL Kräutersalz
        1TL gemahlener bunter Pfeffer
        15g Sauerteigextrakt
        getrocknete Kräutermischung: 2EL Thymian, 2EL Rosmarin, 2EL Kümmel
        21g Germ (=ein halber Würfel)
        500ml lauwarmes Wasser
        1 Flasche Pale Ale 0,33l (davon etwa 3 EL für später bei Seite geben)

        Zubereitung
        In einer großen Rührschüssel werden die beiden Mehle mit Salz und Pfeffer gut vermengt.
        Sauerteigextrakt sowie die getrockneten Kräuter hinzufügen. Den Germ im lauwarmen Wasser auflösen und danach abwechselnd mit dem Bier unter die
        Mehlmischung rühren und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Wenn der Teig noch kleben sollte, etwas Mehl hinzugeben. Wenn er zu trocken ist, etwas
        warmes Wasser hinzufügen. Der Teig kann sowohl in der Küchenmaschine als auch händisch geknetet werden. An einem warmen Ort für eine halbe Stunde
        gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

        Auf einer bemehlten Arbeitsfläche wird der Teig nochmals gut durchgeknetet und dann zu einem Leib geformt. Zum Rasten in einem Brotkorb geben und zugedeckt
        noch etwa 20 Minuten ruhen lassen. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech stürzen. Mit dem restlichen Bier ( ca. 3EL) den Brotleib ordentlich bepinseln.
        Im vorgeheizten Backofen bei 250 Grad Ober- und Unterhitze 20 Minuten backen. Danach die Hitze auf 200 Grad zurückdrehen und weitere 40 Minuten ausbacken.
        Klopfprobe an der Unterseite des Brotleibs machen, hört es sich hohl an ist das Brot fertig.
        Eine Tasse Wasser bereits beim Vorheizen in den Backofen stellen, denn das Wasser sollte heiß sein wenn das Brot in den Ofen kommt.
        Dadurch entsteht eine höhere Luftfeuchtigkeit im Ofen und das Brot kann zusätzlich noch etwas aufgehen und die Oberfläche wird nicht trocken.

         

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        *Sponsored Post. In freundlicher Kooperation mit Stiegl.*

         

         

         

        JOURNAL JOURNAL

        Risotto mit Ofengemüse

        15. November 2016

        Rezept für 4-6 Personen

        Zutaten
        200 g Parmesan
        5 Pflaumen
        1 kg Kürbis (wir haben einen Hokkaido und einen Butternuss verwendet)
        3 EL Olivenöl
        4 TL Thymianblätter
        4 TL Rosmarinnadeln
        1 Zwiebel
        1 Knoblauchzehe
        3 EL Butter
        1 l Gemüsesuppe
        350 g Risottoreis
        150 ml trockener Weißwein
        Salz, Pfeffer und Gewürze deiner Wahl (Tipp: “Sonnenkuss” von Sonnentor)

         

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        Zubereitung
        Das Backrohr auf 180 °C (Umluft) vorheizen. Parmesan grob reiben.
        Pflaumen waschen, entkernen und vierteln.
        Die beiden Kürbisse entkernen und schälen. Je die Hälfte pro Sorte in ca. 2 cm dicke Spalten schneiden.
        Die geschnittenen Pflaumen und Kürbisspalten mit 3 EL Öl,  3 EL Parmesan, 1 TL Thymian, 1 TL Rosmarin sowie etwas von der Gewürzmischung, Salz und Pfeffer in einer Schüssel gut vermischen.

        Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und auf mittlerer Schiene 20 – 25 Minuten braten, bis die Kürbisspalten weich und an den Rändern goldbraun sind. Zwischendurch ab und zu das Gemüse wenden.
        In der Zwischenzeit den restlichen Kürbis grob raspeln.
        Zwiebel und Knoblauch schälen, fein schneiden und mit einem Esslöffel Butter in einem großen Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Gemüsesuppe in einem zweiten Topf erhitzen.

        Reis zu den Zwiebeln geben und glasig anschwitzen. Mit Wein ablöschen und diesen fast zur Gänze einkochen lassen.
        Den geraspelten Kürbis unter den Reis rühren.
        Nun ein paar Schöpfer der heißen Suppe dazugießen und unter häufigem Rühren einkochen lassen. -> Dieser Vorgang sollte nun so oft wiederholt werden bis die Suppe zur Gänze aufgebraucht ist. Etwa 20 Minuten sollte dieser Vorgang dauern, so wird das Risotto besonders cremig. Der Reis sollte am Ende bissfest ist.

        Anschließend das Risotto gut würzen, und die restliche Butter sowie den Parmesan einrühren.
        Rosmarin und Thymian zu Schluss unter das Risotto rühren.

        Das Risotto mit dem geschmorten Kürbis und den Pflaumen anrichten.
        Etwas Parmesan und Kräuter darüber streuen.

         

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        JOURNAL JOURNAL

        Under the appletree

        2. November 2016

         

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        decoration: marina krimbacher – beau.concept
        photography: carolina auer – www.carolina-auer.com
        recipe & foodstyling: carina grissemann

        Die Rezepte findet ihr auch in unserem neuen KitchenMAG #3

         

         

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        JOURNAL JOURNAL

        KitchenMAG #3

        2. November 2016

        Unser KitchenMAG #3 ist online – WE LOVE IT!

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        JOURNAL JOURNAL

        Lemon Cake

        20. September 2016

        Zutaten
        250g Mehl
        2 TL Backpulver
        Prise Salz
        200g weiche Butter (Zimmertemperatur)
        240g Zucker
        3 Eier
        Schale von zwei Zitronen
        Saft von einer Zitrone
        150ml Milch
        3 EL Holunderblütensirup

        Sirup zum Bestreichen
        Saft von einer Zitrone
        3 EL Holunderblütensirup
        50g Staubzucker

        Zubereitung
        Den Ofen auf 180 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen. Ein einer Schüssel Mehl, Backpulver uns Salz vermischen.
        Butter, Zucker, Eier, Zitronenschale und den Zitronensaft mit der Küchenmaschine (Mixer) ganz cremig rühren.
        Die Mehlmischung nun mit einem Sieb hinzufügen, Milch und Holunderblütensirup ebenfalls dazugeben und nun locker unterrühren.

        Eine Kuchenform (länglich oder rund) mit Butter ausstreichen und den Teig hineingeben.
        Der Zitronenkuchen dauert mindestens 45 Minuten. Am Besten, die Probe mit einem Holzstäbchen machen, er sollte in der Mitte auf keinen Fall klebrig sein.
        In der Zwischenzeit kann der Sirup hergestellt werden, dafür die 3 Zutaten in einem Topf erwärmen. Wenn sich der Staubzucker löst, kurz umrühren, einkochen
        und vom Herd nehmen. Wenn der Kuchen fertig ist, aus dem Ofen nehmen, sofort mit einem Holzstäben viele kleine Löcher hineinstechen und mit dem Sirup
        bestreichen. Den Zitronenkuchen ganz auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

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